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SETI

Search for Extraterrestrial Intelligence

allignc2Die Suche nach außerirdischer Intelligenz, ein fantastisches Thema.
Überlegt man sich einmal wie alt unsere Erde ist, wie lange es schon den Menschen gibt, dann kann man auch zu dem Schluß kommen das die Erde schon in der Vergangenheit Besuch aus dem weiten Universum bekommen haben könnte.

Gerade ungeklärte Phänomene habe Ihre Reize, wie zum Beispiel die Steinzeitlichen Monumentalbauten.

Warum schleppten sich die Steinzeitmenschen mit diesen riesigen Hinkelsteinen ab?
Woher hatten sie das know how zum aufstellen? Sie waren Jäger und Sammler und hatten genug damit zu tun um zu Überleben!
Warum sind die Menhire, Dolmen und Pyramiden über den ganzen Erdball verstreut?
Konnten die Menschen damals kommunizieren oder so weit Reisen?
Die wohl interessanteste Frage ist das Alter derart Anlagen. Mit der C-14 Methode kann man ja nicht die Bearbeitung der Steine feststellen, sondern nur über die im Umkreis gefundenen kohlenstoffhaltigen Reste.
Die Anlagen könnten jedoch noch viel älter sein!
Was hat die Menschen dazu gebracht solche Bauwerke zu errichten, zu welchem Zweck, und wurde ihnen dabei geholfen?

Das große Hünenbett in Großenbrode

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Großenbrode ist ein kleiner Kurort an der Ostsee. Bekannt geworden ist er durch die Fährverbindung nach Gedser (Dänemark) in den 50/60 Jahren, so wie nach Fehmarn.
Jetzt verbindet die Fehmarn-Sund Brücke, auf dem Bild im Hintergrund, das Festland mit der Insel Fehmarn.
Auf dem Bild fällt eine Baumgruppe auf, es ist ein großes Hünenbett mit einer Länge von cirka 109 m, unweit der Steilküste am Weststrand.

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Das Hünenbett hat eine Nord-Süd Ausrichtung und fällt durch den großen Stein am Nordende auf

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Es schließen sich zwei Steinreihen an. Leider ist die rechte durch einen Krater (evtl. Bombentrichter oder ehem. Viehtränke) unterbrochen. Durch den starken Bewuchs ist eine klare Linie nur sehr schwer zu erkennen.

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Leider habe ich keine weiteren Informationen über das Hünenbett, auch ist in der örtlichen Literatur nichts darüber zu finden.
Ein weiteres Hünengrab, das Königsgrab, wurde durch den Bau der Brücke leider zerstört. Ein Stein steht im Dorf auf dem Thingplatz. Es müßte eine Ost-West Ausrichtung gehabt haben.

Links:

Mit diesen und vielen anderen Fragen befaßt sich die : Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und Seti (AAS)

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